"Ärztinnen und Ärzte werden häufig mit unspezifischen Beschwerdebildern ohne klar erkennbare Ursachen konfrontiert...

 

Es besteht der Verdacht, daß Umweltbedingungen wie etwa die zunehmende Exposition der Bevölkerung gegenüber Funkwellen, z.B. von schnurlosen Telefonen, Mobilfunksendern, Handy, GPRS/UMTS/Datenkarten für Laptops/Notebooks und Wireless LAN (WLAN) aber auch gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern, die von Leitungen Geräten und Anlagen ausgehen, daran ursächlich beteiligt ist."

 

Quelle:  Konsensus-Papier der Referenten für Umweltmedizin der Landesärztekammern und der Österreichischen Ärztekammer am 3. März 2012; alle Hervorhebungen durch den Verfasser

 

Lassen Sie uns, im Einklang mit der Natur des Menschen, alle strahlenden Techniken so nützen,  daß künstliche Strahlungen minimiert werden und damit das natürliche Strahlungsfeld bewahrt wird. Denn dafür ist Ihr Organismus erschaffen.


Vortrag von Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV auf dem Kongress des Institut für Baubiologie IBN und Verband Baubiologie VB" auf dem 10. Mobilfunksymposium des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland BUND in Mainz am 21. Mai 2011.

 

"Was Wissenschaftler nachgewiesen haben, das gilt noch lange nicht als wissenschaftlich

nachgewiesen. Ich brauchte lange, um das zu begreifen."

Die Grenzwerte werden in Deutschland durch die 26. BImSchV (Bundesimmisionschutz Verordnung) geregelt und diese beruhen auf den Empfehlungen des privaten Vereins ICNIRP (Sitz in München). Es wurden dabei nur thermische Effekte als existent angesehen und die Grenzwerte verhindern diese Erwärmung. Alle anderen Effekte - also alle nicht-thermischen Effekte werden als nicht vorhanden dargestellt.

Die Grenzwerte schützen nur vor Erwärmung - was keine entscheidende Gefährdung ist. Das ist so, als würde man die Wirkung und Stärke radioaktiver Strahlung mit einem Thermometer anstatt mit dem Geigerzähler messen.


Viele Menschen sind in unterschiedlichem Ausmaß zunehmend einem "Gemisch" nieder- und hochfrequenter elektrischer, magnetischer  und elektromagnetischer Strahlungen  unterschiedlicher Signalmuster, Intensitäten und Einwirkzeiten von einer Unmenge an technischen Anwendungen ausgesetzt - umgangssprachlich als Elektrosmog bezeichnet.

 

Wir sind alle elektrosensibel !

Unser Organismus ist ein absolutes Wunderwerk, bestehend aus dreißig Billionen Zellen,  das mit feinsten elektromagnetischen Reizen sich selber steuert

 

Inzwischen gibt es hunderte Studien, die uns zeigen welche schädlichen Einflüsse diese künstlichen hochfrequenten Felder haben. Hier können Sie die aktuelle Forschungs- und Studienlage zu den Auswirkungen und Symptomen hochfrequenter elektromagnetischer  Strahlung abrufen auf der Seite von "Diagnose Funk".


Sie können hier die Standorte von Funkanlagen in der Nähe Ihres Zuhauses auf der folgenden Seite der Bundesnetzagentur recherchieren. Dies gibt Ihnen einen erste  grobe Orientierung für die Belastung Ihres Zuhauses mit hochfrequenter Mobilfunk-Strahlung, die von außen auf Ihr Zuhause einwirkt.

 

Radar, Fernseh-und Radiosender und Ähnliches werden nicht dargestellt. Alle anderen funkenden Geräte wie WLAN, Dect-Telefone, Smart-Meter, und sonstige Geräte aus dem  "Internet der Dinge" die in Ihrem Zuhause oder von Ihren Nachbarn ausstrahlen, werden nicht erfasst.

Grundsätzlich bewertet man gepulste hochfrequente Strahlung, die wie ein Stroboskop-Blitz an- und ausgeht (beim WLAN ohne Datenübertragung zehnmal pro Sekunde) als gesundheitlich schädlicher als die ungepulste, die kontinuierlich strahlt.

 

In vielen Fällen ist die Belastung durch hochfrequente Strahlung die selber im eigenen Zuhause erzeugt wird, höher als die Belastung von außen. Dies ermöglicht ein einfaches Reduzieren der hochfrequenten Belastung durch Abschalten oder Vermindern eigener hochfrequenter Strahlungsquellen.


Auch  gibt es hunderte Studien, die uns zeigen welchen schädlichen Einfluß die niederfrequenten Strahlung hat, verursacht durch Bahnstrom (16,7 Hertz) oder verursacht durch  Haushaltsstrom (50 Hertz).

Diese  Strahlung gibt es bereits seit ca. 100 Jahren, ist also älter als die hochfrequente Strahlung. Der menschliche Organismus ist aber genauso wenig  für niederfrequente Strahlung gemacht - so wie er nicht für hochfrequente Strahlung gemacht ist.

 

Mit dem folgenden Link können Sie die aktuelle Forschungs- und Studienlage zu den Auswirkung niederfrequenter  elektromagnetischer Strahlung abrufen auf der Seite von "EMF-Portal".

Dann gibt es auch die Möglichkeit daß Ihre Stromleitungen in die Räume hinein strahlen in Frequenzen weit über 50 Herz hinaus. Dies kann verursacht werden beispielsweise durch elektronische Vorschaltgeräte oder Netzteile, Energiesparlamen, trafolose Wechselrichter oder durch das Power-Lan (Datenübertragung über Stromkabel).


Das Bayrische Landesamt für Umwelt hat eine Untersuchung zur Abschirmung oder Dämpfung hochfrequenter elektromagnetischer Wellen 2008 herausgegeben. Auf diesen Seiten werden selber erzeugte oder von  außen einwirkende Strahlungen beschrieben udn die Schutzmöglichkeiten erklärt. 

Lassen Sie uns, im Einklang mit der Natur des Menschen, alle strahlenden Techniken intelligent nützen,  so daß künstliche Strahlungen minimiert werden und damit das natürliche Strahlungsfeld bewahrt wird.

Denn dafür ist Ihr Organismus erschaffen.