In München und in vielen  oberbayerischen Orten genießen wir eine hervorragende Wasser-Qualität - besser als so manches Mineralwasser. 

 

In vielen Fällen jedoch wird auf den letzten Metern Ihrer  Wasserleitung diese Wasser-Qualität verschlechtert  durch

  • einen nicht gespülten Hauswasser-Filter (der in jedem Haus vorhanden ist)
  •  die Wasserrohre und Verbindungsstücke
  • verkeimte Perlatoren.

Mit gezielten  Wasser-Tests von Ihrem Leitungswasser lässt sich dies feststellen und in den meisten Fällen einfach verbessern.

Hier sehen Sie wie gut unser Münchner Trinkwasser ist.

Die Werte beziehen sich immer auf die Wasser-Qualität nur bis zu Ihrem Wasserzähler.

Hier die Grenzwerte für Trinkwasser.

Verantwortung nur bis zum Wasserzähler

Oft kommt es auf den letzten Metern der Hausinstallation zu einer Verschlechterung des Trinkwassers.

 

So schreiben die Stadtwerke München (SWM):

"Als Wasserversorgungsunternehmen liefern die SWM das Trinkwasser bis zum Zähler der Haus- oder Wohnungsanschlüsse. Nur bis zu diesem Punkt sind wir für die Qualität des Wassers verantwortlich. Für die Hausinstallationen (Rohrleitungen, Einbauten, Armaturen, Wasserhähne etc.) und deren gesundheitliche und technische Eignung zum Transport von Trinkwasser sind die Haus- und Wohnungseigentümer verantwortlich."

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in folgender Broschüre des Umweltbundesamts:

Der  Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) listet die chemischen Schadstoffe unter Teil II im Trinkwasser auf, die ausschließlich über die Hausinstallation, also auf den letzten Metern das Trinkwasser verunreinigen können.

Mit gezielten  Wasser-Tests von Ihrem Leitungswasser lässt sich dies feststellen und in den meisten Fällen einfach verbessern um die hervorragende gelieferte Wasser-Qualität wiederherzustellen auf den letzten Metern bis zu Ihrem Wasserhahn.